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Tschang Tschao / ein paar Anmerkungen

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Posted from 62.202.110.195 by alraune on September 16, 2002 at 20:45:44:

Liebe Forumsfreunde,

heute habe ich in einem Buch aus der Bibliothek ("Helfer unterwegs" Geschichten einer Landschulmeisters, Kinderdorfleiters und Katastrophenhelfers von Arthur Bill) folgenden Text gefunden:

Kein Mensch kann alles wissen.
Die höchste Stufe nimmt derjenige ein,
der manches weiss,
aber auch die Gewissheit in sich trägt,
dass er manches auch nicht weiss,
und sich darum bemüht, mehr zu erfahren.

1693 aufgeschrieben durch den chinesischen Gelehrten Tschang Tschao

Ich finde, dieser Text passt haargenau in dieses Forum. Vielleicht war dieser Mensch Tschang Tschao auch eine 3. Kopie?

Ich komme jetzt bald zum 4. Teil des WWs. Dieses Studium packt mich immer mehr. Endlich werden meine Fragen beantwortet, die ich mir schon als Kind zusammen mit meinem Vater stellte. Mein verstorbener Vater und zwei seiner Brüder waren auch ganz besonders interessiert an den "Dingen zwischen Himmel und Erde" aber nicht unbedingt im religiösen Sinn.

Mein Vater hatte viele Bücher eines "Bo Yin Ra" , die er studierte. Dieser Bo Yin Ra war offenbar ein spiritueller Führer und sein Name unter dem er auch seine Werke veröffentlichte, war der Name, den er im Jenseits hatte. Ich habe später auch versucht, diese Schriften zu lesen, aber sie sind in einer sehr komplizierten Sprache abgefasst. Die Quintessenz deckt sich jedoch erstaunlicherweise weitgehend mit dem, was mein Vater mir/uns aus seinen Büchern erzählte.

Heute sind wir natürlich schon besser dran, mit diesem Forum im WWW, wo man in der Umgangssprache klare Antworten auf seine Fragen erhält.

Liebe Grüsse
Alraune





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Tschang Tschao / ein paar Anmerkungen


Posted from 217.80.35.122 by !!! on September 19, 2002 at 09:22:18:
In Reply to: Tschang Tschao / ein paar Anmerkungen posted by alraune on September 16, 2002 at 20:45:44:


hallo Alraune,

Du hat recht, es geht immer darum mehr zu *Erfahren*, durch erleben. Zu den Religionen:

Bis in die Ebene A 9 gelten die aus der Inkarnation eingeholten realitätsbedingten Bereiche für eine Seele, und so z.B. auch die Glaubensterritorien. Sie kann wählen, diese betreten, denn die Anlagen sind ja schon lange vorhanden. Sie kann auch darin gefangen bleiben, solange bis sie für die L-Ebenen frei wird, wobei gefangen nicht ganz der richtige Ausdruck ist, denn die Ebenen werden mit jeder Inkarnation auch wieder aktualisiert, d.h. es ist erwünscht das Seelen dorthin gehen und sie sind dort auch in Begleitung. Mit der Inkarnation in die Lichtebene, überblickt die Seele diese Bereiche dann und kann sich trotzdem jetzt entscheiden, dort mitzuwirken, oder weiterzugehen.

Das gleiche gilt für Wild-Tiere mit Rudelverhalten eingeschränkt auch, wobei Tiere einen anderen Durchlauf haben, schneller im Licht sind und daher schneller wieder inkarnieren können, wobei auch die Tierart eine Rolle spielt (Wild-Vögel testen drüben gerne Mutationen, spielen gerne und bleiben länger astral, während Elefanten dazu weniger einen Zug verspüren, und hier auch älter werden) und erst ab L 15 wächst die Bewußtheit einer Seelen mit dem Tierfokus zusammen, mit dem Pflanzenfokus erst eine Zeit später, ab der Ebene der Pflanzen in L-19.

Die Aufklärung über die Glaubenssektoren ist wichtig, denn unser Fokus soll ja schon möglichst erdlich so weit wie möglich reichen, mit Glauben sind die ursprünglichen Lehren sind gemeint, die von den Medien übermittelt wurden.
Das macht einen guten Sinn, denn man kann drüben auf ganz nette Plätze gehen und sich unterhalten.
(Mit dem bekannten Dogma der Kirchen hat das nichts zu tun, sie waren ja gerade GEGEN eine seriöse Aufklärung).
Eine Religion sollte deshalb keinesfalls abgelehnt werden, sondern nach ihrem Sinn erforscht werden, und damit kannst Du feststellen, das die Aussagen mit der Forschung übereinstimmen.

Lieber Gruß
!!!


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Tschang Tschao / ein paar Anmerkungen


Posted from 62.202.112.93 by alraune on September 19, 2002 at 15:27:38:
In Reply to: Tschang Tschao / ein paar Anmerkungen posted by !!! on September 19, 2002 at 09:22:18:


Liebe/r !!!,

herzlichen Dank für Deine Erklärungen.

Seit 1 Monat helfe ich einem verwitweten 80-jährigen Nachbarn ein wenig. Um die schwere Zeit, die er jetzt durchmacht etwas besser überstehen zu können, erledige ich seine Schreibsachen etc. Ausserdem sorge ich ein dafür, dass er Anschluss an die hiesigen Veranstaltungen findet. Alleine wäre er im Moment nicht dazu in der Lage.

Auch bei der Bestattung habe ich mitgeholfen, sonst hätte es rein gar nichts gegeben, da niemand mehr da ist, der sich um diese Dinge kümmern könnte. So haben wir zusammen mit der ref. Pfarrerin eine sehr schöne Trauerfeier veranstalten können. Da ich bei der Besprechung dabei war, hat die Pfarrerin die Trauerrede OHNE jede Frömmlerei verfasst. Ich habe 3 schöne Gedichte beitragen können - es war richtig feierlich. Ich habe in der Kapelle Teelichter bereitgehalten, die die Teilnehmenden für die Verstorbene anzünden konnten, eine grossen FARBIGE Karte, um zu unterschreiben - ich konnte es so steuern, dass die Feier in die heutige Zeit passend gehalten wurde, jedoch ohne die streng Religiösen zu brüksieren.

Ich bekam lauter positive Reaktionen, auch die Pfarrerin fands gut. Sie ist jung und nicht im eigentlichen Sinne "fromm". Wir kennen uns schon länger, sie kennt meine Einstellung der Kirche gegenüber, und die ist nicht sehr gut! ABER wir haben zusammen einen Weg gefunden und wir respektieren uns gegenseitig. :-)

Mein Nachbar war sehr dankbar, da das Abschiednehmen in einem geborgenen Kreis halt eben ein wichtiges Ritual darstellt. Er bezahlt zwar die Kirchensteuer, er ist Mitglied, war aber all die Jahre passiv.

Nun werden fast die meisten Angebote für Menschen, wie meinen Nachbarn durch die örtlichen Kirchen veranstaltet. Somit helfe ich ihm halt eben "in diesem Kreis" Tritt zu fassen. Weil es für ihn das Beste ist, und weil er jetzt einen Glauben an etwas braucht. Ich möchte und kann ihm diesen nicht zerstören, also werde ich ihn die ersten Male zu den Gottesdiensten usw. begleiten (obwohl ich bei den Taize-Kirchenliedern fast einen Ausschlag bekomme). ;-)

Gegen meine Ueberzeugung tue ich das, denn erzähl mal einem 80-Jährigen von dieser Forschung hier, jemandem, der NOCH NIE sowas gehört hat. Ich glaube, so würde ich ihm mehr schaden als helfen. Also muss ich halt das erste Mal im Leben in dieser Beziehung einen Kompromiss eingehen, und dies sogar noch mit einem guten Gefühl *rätsel, rätsel*.

Ja, Du hast völlig Recht, es ist nicht die Religion als Solche, die ich ablehne, es ist das Dogma.

Deine Erläuterungen zu zu den Ebenen im Zusammenhang mit religiösen Menschen und Tieren sind ein sehr gute Ergänzung für mich zu meinem Studium des WWs.:-))

Liebe Grüsse an Dich
Alraune



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