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Zum Verständnis von Haustieren - Frage an Peter

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Posted from 66.252.201.36 by Renate on October 22, 2002 at 03:20:42:

Hallo Peter,

bin relativ neu hier, habe mich aber schon ein wenig in die Thematik eingelesen und möchte Dir auch ein großes Kompliment für diese superinteressante - wenngleich oft ein wenig märchenhaft anmutende - Website aussprechen. Auch gilt mein Respekt Deinem Weg, über die Verarbeitung der eigenen Geschichte Hilfe für Andere zu erschaffen!

Mein Aufhänger, eine Frage an Dich zu stellen, sind mehrere Äußerungen Deinerseits über "unsere Haustiere". Nach allem, was ich bisher gelesen habe, scheinen Deine Auffassungen ja größtenteils aus jenseitigen Quellen zu stammen, - salopp gesagt von "Solchen, die es wissen müßten". Dennoch läßt sich so manches, was in den Foren zu lesen ist, mit meiner Wahrnehmung "hier auf Erden" nicht in Einklang bringen.

So käme wohl niemand, der einen intensiven Bezug z.B. zu Hunden hat, auf die Idee, die Individualität jedes einzelnen Exemplars dieser Gattung zu leugnen. Dennoch steht hier zu lesen, die "Seele eines Einzelhundes" sei gleichzusetzen mit der "Seele der Gattung Hund", wohingegen jeder Mensch, unabhängig von seinen geistigen und spirituellen Fähigkeiten, als komplettes Individuum zu verstehen sei. Eine solche Aussage kann nur von einem Menschen stammen, der es mit Hunden nicht näher zu tun bekommen hat - und davon gibt's "drüben" sicher auch jede Menge. :o)

Du hattest selbst vier Hunde, und ich bin sicher, Du hast die Individualität jedes einzelnen wahrgenommen und bestens von der der anderen unterscheiden können (Deine Frau ja auch). - Ich gehe soweit, zu behaupten, daß den Einzelhund mit seiner Gattung nicht mehr verbindet als den Einzelmenschen mit der seinigen: Unverrückbare, genetisch (oder sonstwie)programmierte
Gemeinsamkeiten, die eben die Grundlage jeder Gattung festlegen (oder umgekehrt uns dazu befähigen, überhaupt von Gattungen zu sprechen). Darüberhinaus jedoch findet sich gerade bei Hunden, die ja unter allen Tieren im engsten Kontakt zu den Menschen stehen, eine so reichhaltige Palette von charakterlichen Eigenheiten in Temperament, Wesen, Anhänglichkeit, Sensibilität oder Durchsetzungskraft und auch ein so unterschiedliches Verhältnis gegenüber Artgenossen und Menschen, daß ich es für vermessen halte, so grundsätzliche Grenzen zu ziehen, wie es selbst in den hiesigen Beiträgen (vielleicht auch unbewußt aus einem jahrhundertealten lückenhaften "Verständnis" heraus) immer noch geschieht.

So finde ich auch Deine Aussage bedenklich, die Haustiere seien in erster Linie für den Menschen da. Nicht nur, daß sicherlich die überwiegende Mehrheit aller Hunde auf der Welt dieser "Aufgabe" gar nicht nachkommen könnte, weil die Menschen höchstens Steine nach ihnen schmeißen - ich fürchte, in dieser Einschätzung spiegelt sich vor allem die Tatsache, daß der Großteil "zivilisierter" Hundebesitzer lediglich diesen Wunsch hegt und in den Tieren Entsprechendes sieht. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, daß die "Schöpfung" das auch so "vorgesehen" hat.

Nur ein Beispiel: Die Dinge, die einem Hund naturgemäß Freude machen, sind nicht zwangsläufig die, welche wir von ihm sehen möchten. Wir unterdrücken diese Impulse (Jagen, Im-Dreck-Wälzen, Dinge zerfetzen, Rangordnungen ausfechten etc.) nur laufend, weil sie uns Probleme bereiten, und der Hund ist seinem Wesen nach darauf ausgerichtet, sich stärkeren Wesen - und jenen, die er liebt - unterzuordnen. Am Ende mag es vielleicht so erscheinen, als seien diese ihrer natürlichen Regungen
beraubten Tiere nur zu unserem Vergnügen da, aber dieses Bild ist unser eigenes Produkt. Ich tendiere eher dazu, daß wir diese Geschöpfe noch immer gerne in unserem Sinne "mißbrauchen", ohne uns ihrer wahren Natur bewußt zu sein.

Desgleichen hat die Liebe zwischen Mensch und Hund unzählige Beispiele in der Literatur gefunden, die einem zu denken geben sollten, wenn man sich mit dem Begriff der Seele auseinandersetzt. In diesem emotionalen Sinne ist die Verbindung zwischen Mensch und Hund durchaus für beide Teile als annähernd gleichberechtigt empfindbar (mancher Mensch mag einem Hund mehr reine Liebe entgegenbringen als je einem Menschen). Die Tatsache, daß den Tieren die Sprache (in unserem Sinne) fehlt, mag zwar nahelegen, daß ihnen das Durchdenken komplexerer Zusammenhänge nicht möglich ist. Aber daß sie, wie Du sagst, nichts oder wenig zu verarbeiten hätten, das kann nur jemand behaupten, der z.B. nicht jahrelang an einem Tierheimhund mit grauenvoller Vergangenheit gearbeitet hat. Erfahrungen, Bilder, Verknüpfungen sind in Hunden genauso lebendig wie in uns, vielleicht vergleichbar mit jenen eines Kindes im vorsprachlichen Stadium: Sie prägen sich unauslöschlich ein, und es bedarf jahrelanger Arbeit, ihnen die Bedrohlichkeit zu nehmen, zumal sie mit Worten nicht ausgelöscht werden können.

So ist es also für mich nicht ganz nachvollziehbar, daß das Erleben, Wachsen und Reifen, wie Du schreibst, einzig Sache des Menschen sein sollte. Warum nicht auch Sache eines Tieres, das soviele Stadien in seinem Leben durchlaufen und die ganze Bandbreite "unserer" Empfindungen (Liebe, Haß, Wut, Angst, Verlust, Freude usw.) genauso fühlen kann wie wir?

Ich bin der Überzeugung, daß wir - ganz simpel hier auf Erden - bisher nur einen winzigen Bruchteil dessen wissen, was ein Tier eigentlich ist. Umso erstaunlicher erscheint es mir, Aussagen über ihre jenseitige Daseinsform treffen zu können (5% IBW u.ä.). - Kleine Randbemerkung: Woher nehmen wir die Sicherheit, daß die Seelen "drüben" soviel mehr über sie wissen?? Wären sie am Ende der Weisheit angelangt, hätten sie kein Interesse mehr, mit irdischen Medien zu kommunizieren...

Herzliche Grüße und sorry für die kleinen Seitenhiebe,
über eine Antwort würde ich mich freuen,
Renate





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(1897)


Zum Verständnis von Haustieren - Frage an Peter


Posted from 66.252.201.36 by Peter on October 22, 2002 at 06:07:29:
In Reply to: Zum Verständnis von Haustieren - Frage an Peter posted by Renate on October 22, 2002 at 03:20:42:


Hallo Renate,

ich habe dein Posting hierher kopiert, da es im Archiv kaum einer findet.

> bin relativ neu hier, habe mich aber schon ein wenig in die Thematik eingelesen und möchte Dir auch ein großes Kompliment für diese superinteressante - wenngleich oft ein wenig märchenhaft anmutende - Website aussprechen. Auch gilt mein Respekt Deinem Weg, über die Verarbeitung der eigenen Geschichte Hilfe für Andere zu erschaffen!

Da du ins Archiv #1 gepostet hast, nehme ich an, dass du bereits einige Beitraege im Forum gelesen hast. Das ist zwar erfreulich, jedoch wird der neue Besucher oft mit Antworten konfrontiert, die er -alleine schon von der Definition der Begriffe her- gelegentlich noch nicht verstehen kann. Wenn dich die Thematik interessiert, wuerde ich dir empfehlen, den Wegweiser vom Anfang an und komplett zu lesen! Nur so bekommst du ein tieferes Verstaendnis fuer unsere Schoepfung, und hinterher koenntest du dir deine heutigen Fragen schon sehr gut selbst beantworten! Ich verstehe auch, dass dir noch vieles "maerchenhaft" vorkommt, aber das ist dein noch fehlende Wissen. :))

> Mein Aufhänger, eine Frage an Dich zu stellen, sind mehrere Äußerungen Deinerseits über "unsere Haustiere". Nach allem, was ich bisher gelesen habe, scheinen Deine Auffassungen ja größtenteils aus jenseitigen Quellen zu stammen, - salopp gesagt von "Solchen, die es wissen müßten". Dennoch läßt sich so manches, was in den Foren zu lesen ist, mit meiner Wahrnehmung "hier auf Erden" nicht in Einklang bringen.

Nein, die Infos stammen nicht von jenen, die es wissen muessten, sondern von jenseitigen Lehrern, die es WISSEN! Und dass du manches mit deiner Wahrnehmung noch nicht in Einklang bringen kannst, ist ganz normal und liegt daran, dass du noch rein irdisch denkst, waehrend ich hier aus jenseitiger Sicht antworte.

> So käme wohl niemand, der einen intensiven Bezug z.B. zu Hunden hat, auf die Idee, die Individualität jedes einzelnen Exemplars dieser Gattung zu leugnen. Dennoch steht hier zu lesen, die "Seele eines Einzelhundes" sei gleichzusetzen mit der "Seele der Gattung Hund", wohingegen jeder Mensch, unabhängig von seinen geistigen und spirituellen Fähigkeiten, als
komplettes Individuum zu verstehen sei. Eine solche Aussage kann nur von einem Menschen stammen, der es mit Hunden nicht näher zu tun bekommen hat - und davon gibt's "drüben" sicher auch jede Menge. :o)

Wie gesagt, wenn du dich bereits durch den WW durchgearbeitet haettest, haette sich diese Frage eruebrigt. Es geht hier um Missverstaendnisse! Bitte lese meine Antworten zu einer aehnlichen Frage im Trauerforum (Link unten), wie auch die Beitraege im 3. Teil des WW unter dem Titel "Nahrungskette - Vernetzung", angefangen mit Beitrag

http://www.jenseits-de.com/g/forums/wwteil3/archiv/messages/6748.html

Der Begriff "Gattungsseele" ist die "halbe Wahrheit", aus spiritueller Sicht, und hat nichts mit einer fehlenden Individualitaet eines Tieres zu tun!

> Du hattest selbst vier Hunde, und ich bin sicher, Du hast die Individualität jedes einzelnen wahrgenommen und bestens von der der anderen unterscheiden können (Deine Frau ja auch). - Ich gehe soweit, zu behaupten, daß den Einzelhund mit seiner Gattung nicht mehr verbindet als den Einzelmenschen mit der seinigen: Unverrückbare, genetisch (oder sonstwie)programmierte Gemeinsamkeiten, die eben die Grundlage jeder Gattung festlegen (oder umgekehrt uns dazu befähigen, überhaupt von Gattungen zu sprechen). Darüberhinaus jedoch findet sich gerade bei Hunden, die ja unter allen Tieren im engsten Kontakt zu
den Menschen stehen, eine so reichhaltige Palette von charakterlichen Eigenheiten in Temperament, Wesen, Anhänglichkeit, Sensibilität oder Durchsetzungskraft und auch ein so unterschiedliches Verhältnis gegenüber Artgenossen und Menschen, daß ich es für vermessen halte, so grundsätzliche Grenzen zu ziehen, wie es selbst in den hiesigen Beiträgen (vielleicht auch unbewußt aus einem jahrhundertealten lückenhaften "Verständnis" heraus) immer noch geschieht.

Nein, du hast das leider voellig missverstanden: es ging im Beitrag um die Seele des Tieres und nicht um tierische Verhaltensweisen!

> So finde ich auch Deine Aussage bedenklich, die Haustiere seien in erster Linie für den Menschen da. Nicht nur, daß sicherlich die überwiegende Mehrheit aller Hunde auf der Welt dieser "Aufgabe" gar nicht nachkommen könnte, weil die Menschen höchstens Steine nach ihnen schmeißen - ich fürchte, in dieser Einschätzung spiegelt sich vor allem die Tatsache, daß der Großteil "zivilisierter" Hundebesitzer lediglich diesen Wunsch hegt und in den Tieren Entsprechendes sieht. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, daß die "Schöpfung" das auch so "vorgesehen" hat.

Auch hier wieder: dir fehlt noch das tiefere Verstaendnis der Dinge, speziell aus der jenseitigen Sicht! Natuerlich siehst du noch alles rein irdisch! Aber die Aussage, dass Haustiere in erster Linie inkarnieren, um den Menschen Freude zu bereiten, ist korrekt. Vergiss das Tier! Ich spreche von der Vollseele, du sprichst vom Tier, d.h. vom physischen Koerper, seinem tierischen Bewusstsein und der Teilseele! Natuerlich verhaelt sich ein Tier artgerecht, und das heisst nicht, dass es dem Menschen "in den Hintern kriechen" muss, nur weil es zu seiner Erfreuung inkarniert hat! Auch Hitler hat aus einem guten Grund inkarniert, von dem hier aber natuerlich nichts zu erkennen war!

> Nur ein Beispiel: Die Dinge, die einem Hund naturgemäß Freude machen, sind nicht zwangsläufig die, welche wir von ihm sehen möchten. Wir unterdrücken diese Impulse (Jagen, Im-Dreck-Wälzen, Dinge zerfetzen, Rangordnungen ausfechten etc.) nur laufend, weil sie uns Probleme bereiten, und der Hund ist seinem Wesen nach darauf ausgerichtet, sich stärkeren Wesen - und jenen, die er liebt - unterzuordnen. Am Ende mag es vielleicht so erscheinen, als seien diese ihrer natürlichen Regungen beraubten Tiere nur zu unserem Vergnügen da, aber dieses Bild ist unser eigenes Produkt. Ich tendiere eher dazu, daß wir diese Geschöpfe noch immer gerne in unserem Sinne "mißbrauchen", ohne uns ihrer wahren Natur bewußt zu sein.

Du hast irdisch gesehen voellig recht, nur darum ging es in meiner Antwort nicht! Ich spreche von der Vollseele, nicht von der Teilseele des Hundes, und schon gar nicht von seinem Instinkt und seinem artgerechten Verhalten!

> Desgleichen hat die Liebe zwischen Mensch und Hund unzählige Beispiele in der Literatur gefunden, die einem zu denken geben sollten, wenn man sich mit dem Begriff der Seele auseinandersetzt. In diesem emotionalen Sinne ist die Verbindung zwischen Mensch und Hund durchaus für beide Teile als annähernd gleichberechtigt empfindbar (mancher Mensch mag einem Hund mehr reine Liebe entgegenbringen als je einem Menschen). Die Tatsache, daß den Tieren die Sprache (in unserem Sinne) fehlt, mag zwar nahelegen, daß ihnen das Durchdenken komplexerer Zusammenhänge nicht möglich ist. Aber daß sie, wie Du sagst, nichts oder wenig zu verarbeiten hätten, das kann nur jemand behaupten, der z.B. nicht jahrelang an einem Tierheimhund mit grauenvoller Vergangenheit gearbeitet hat. Erfahrungen, Bilder, Verknüpfungen sind in Hunden genauso lebendig wie in uns, vielleicht vergleichbar mit jenen eines Kindes im vorsprachlichen Stadium: Sie prägen sich unauslöschlich ein, und es bedarf jahrelanger Arbeit, ihnen die Bedrohlichkeit zu nehmen, zumal sie mit Worten nicht ausgelöscht werden können.

Liebe Renate, wir reden voellig aneinander vorbei! Alles, was du hier schreibst, ist korrekt, aber darum ging es nicht! Dieses Forum beschaeftigt sich nicht mit Verhaltensforschung von Tieren, sondern mit der Schoepfung!

> So ist es also für mich nicht ganz nachvollziehbar, daß das Erleben, Wachsen und Reifen, wie Du schreibst, einzig Sache des Menschen sein sollte. Warum nicht auch Sache eines Tieres, das soviele Stadien in seinem Leben durchlaufen und die ganze Bandbreite "unserer" Empfindungen (Liebe, Haß, Wut, Angst, Verlust, Freude usw.) genauso fühlen kann wie wir?

Es tut mir wirkliuch leid, aber darum geht es nicht! Es geht nicht darum, wie sich ein Hund HIER fuehlt, wenn er gepruegelt wird, sondern wie sich seine SEELE in der Astralebene fuehlt! Verstehst du, dass wir von zwei voellig verschiedenen Dingen sprechen?

> Ich bin der Überzeugung, daß wir - ganz simpel hier auf Erden - bisher nur einen winzigen Bruchteil dessen wissen, was ein Tier eigentlich ist. Umso erstaunlicher erscheint es mir, Aussagen über ihre jenseitige Daseinsform treffen zu können (5% IBW u.ä.). - Kleine Randbemerkung: Woher nehmen wir die Sicherheit, daß die Seelen "drüben" soviel mehr über sie wissen?? Wären sie am Ende der Weisheit angelangt, hätten sie kein Interesse mehr, mit irdischen Medien zu kommunizieren...

Bitte bilde dich, falls es dich interessiert, wie die Schoepfung funktioniert, wir koennen heute noch nicht vernuenftig miteinander reden.

> Herzliche Grüße und sorry für die kleinen Seitenhiebe, über eine Antwort würde ich mich freuen,

Das waren keine Seitenhiebe, das ist das reine Unverstaendnis des Anfaengers. Aber die Schoepfung ist eben eine Wissenschaft, und die erfordert ein laengeres Studium. Vielleicht lese ich ja wieder mal von dir, in einigen Wochen oder Monaten, und dann verstehen wir uns sicher auch schon viel besser! :))

Alles Liebe,
Peter



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(1920)


Zum Verständnis von Haustieren - danke für die Antworten


Posted from 195.93.72.9 by Renate on October 22, 2002 at 23:03:30:
In Reply to: Zum Verständnis von Haustieren - Frage an Peter posted by Peter on October 22, 2002 at 06:07:29:


Hallo Peter,

sorry erst mal für mein falsches Posting (Archiv #1), ich war mir dessen nicht bewußt. Danke für die ausführlichen Antworten. Ich werd' mich gleich an die empfohlene Lektüre machen - denn interessiert bin ich allemal, wenngleich nicht allzuleicht zu überzeugen... Vielleicht bis bald,

herzliche Grüße,
Renate


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