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Verständnisproblem

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Posted from 217.224.16.244 by Dean on October 23, 2002 at 12:14:40:

HAllo,

komme einfach nicht über Folgendes:

Wie kann ein Suizid gg. den Plan vorgenommen werden?

Grübelnde Grüße, Dean




Alle Antworten:



(1933)


Verständnisproblem


Posted from 130.133.185.152 by Caro on October 23, 2002 at 14:24:12:
In Reply to: Verständnisproblem posted by Dean on October 23, 2002 at 12:14:40:


Hallo Dean!

Sieh es so, dass jede Seele einen Inkarnations-Plan hat (vor der IK selbst ausgesucht), gespickt mit hochemotionalen Punkten, die sie erleben wollte. Steht Suizid von vornerherein im Plan, kann das z.B. heissen Suizid für die Hinterbliebenen. Sprich, der Suizid fand nur statt, damit die Angehörigen und Freunde darüber hinweg kommen müssen (Hürde für die Hinterbliebenen). Evtl. möchte die Seele auch den GG erleben (obwohl es dafür auch Direktinkarnationen in den GG gäbe).
Suizid entgegen Plan ist kompliziert zu beschreiben, weil auch das letztendlich Plan darstellt. Sieh es so, dass nicht alles en Detail in unserem Leben vorhergeplant ist. Die Teilseele hat (normalerweise) ständigen Kontakt zu ihrer ÜS und wird von ihren Guides geführt--gemäss Plan. Aber es kann geschehen (und das nicht selten), dass sich ein "Abkapseln" der TS von der ÜS einstellt. Sprich, die "Kommunikation" wird schlechter, die TS engt sich selbst ein, verengt ihr BW (häufig ersichtlich in starkten Depressionen). Nun kann auch dies zum Plan gehören, deshalb ist es schwierig, ein Urteil zu fällen.

Generell ist es aber so, dass wenn Suizid gegen den Plan geschieht (also nicht im Voraus geplant), dieser Teil dennoch zum Plan WIRD. Eine Modifikation des ursprünglichen Plans also. Denn nichts ist bis ins Detail vorausgeplant. Nur Hürden werden gegeben. So möchte evtl. eine Seele eine schlimme Depression erleben und auch überwinden (so geplant), überwindet sie letztlich aber doch nicht, sondern begeht Suizid. Der Suizid ist entgegen dem Plan, und doch ist er es nicht. Er WIRD nun zum Plan.

Ich hoffe, es ist ein wenig verständlicher jetzt?! Denn Du darfst nicht scharf trennen zwischen Plan und "Nicht-Plan", weil die Übergänge fliessend sind. Und letztlich hat jede Seele ihren Plan erfüllt, auch wenn Teilaspekte modifiziert werden mussten.

Liebe Grüße
Caro


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(1934)


Verständnisproblem


Posted from 217.224.16.244 by Dean on October 23, 2002 at 14:31:58:
In Reply to: Verständnisproblem posted by Caro on October 23, 2002 at 14:24:12:


Hallo Caro,

Suizid als Planmodifikation ist verständlich. Thanx. "Gegen den Plan" hat mich im WW etwas gestört...

Thanx :o)


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(1935)


Verständnisproblem


Posted from 195.34.133.62 by Dummchen on October 23, 2002 at 15:29:24:
In Reply to: Verständnisproblem posted by Dean on October 23, 2002 at 14:31:58:


Entschuldigung was heißt "GG"
Stand schön öfters, weiß aber leider nicht was das heißt!


Sorry *heul*



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(1937)


Verständnisproblem


Posted from 130.133.185.152 by Caro on October 23, 2002 at 15:48:40:
In Reply to: Verständnisproblem posted by Dummchen on October 23, 2002 at 15:29:24:


GG gleich Geistergürtel

Grüssle
Caro


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(1938)


Verständnisproblem


Posted from 217.80.35.72 by klara on October 23, 2002 at 15:57:31:
In Reply to: Verständnisproblem posted by Dean on October 23, 2002 at 14:31:58:


hi dean

suizid nach plan verübt eine seele, als beispiel wenn alle einen weckruf in einer opferrolle fuer die hinterbliebenen wollten
bei einer planerfüllung hält eine seele ihren inkarnationsplan auf der erde ein nach den gewünschten ereignissen

seelen können daneben auch gebrauch machen von einer planflexibilität, und dadurch einen selbstmord nehmen um in den astralplan überzugehen, denn diese übergänge sind fließend gedacht. infolge des bewusstseinsschubes erkennt die seele ihre aufgabe, und ihre möglichkeiten, falls sie durch den tunnel in die ankunftsebene geht.
die planflexibilität ermöglicht es der seele, den verlauf einer inkarnation zu unterbrechen, um einen anderen weg zu gehen, evtl. mit einer anderen seelenfamilie zusammen.

eine weitere möglichkeit ist ein notruf ihrer seelenfamilie aus einer der jenseitsebenen, wenn ein biologischer unfall stattfand, was sodann in einem spontan-suizid erkennbar wird

suizid entgegen dem plan kann auch der verspätete rücktritt einer seele sein, die inkarnierte seele hat bis zu 18 monaten ein rücktrittsrecht ohne konsequenz, sie kann frei aus dem licht neuerlich inkarnieren, nach dem diese frist abgelaufen ist erfordert der rücktritt ein aufarbeiten durch die astralebenen. die modifizierung des planes mit einem suizid entgegen dem plan verzögert geschwindigkeit des weitergehens.

alles liebe
klara


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(1939)


Verständnisproblem


Posted from 217.81.224.68 by Anna F. on October 23, 2002 at 16:12:04:
In Reply to: Verständnisproblem posted by Caro on October 23, 2002 at 15:48:40:


Hallo,
Was bedeutet eigentlich Suizid,ist das nicht das Wort für Selbstmörder?


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(1942)


Verständnisproblem


Posted from 217.224.16.244 by Dean on October 23, 2002 at 16:56:31:
In Reply to: Verständnisproblem posted by Anna F. on October 23, 2002 at 16:12:04:


Hi Anna,

Suizid = Selbstmord
suizidal = Veranlagung zum Selbstmord

Grüße, Dean


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(1944)


Frage zum Inkanieren


Posted from 217.81.236.189 by Anna F. on October 23, 2002 at 17:17:55:
In Reply to: Verständnisproblem posted by Dean on October 23, 2002 at 16:56:31:


Hallo,
Zunächst einmal möchte ich mich für eure Antworten herzlich bedanken.Ich hoffe ich nerve nicht,wenn ich wieder mit eine Frage ankomme,den je mehr ich hier lese,desto mehr fragen habe ich.
Also zu meine Frage:
Kann man,wenn man wieder neu inkarniert,wieder zu eine neue aber gleichen Familie inkanieren,kann man sich absprechen und gemeinsam sich dazu beschlissen?Also z.B das meine Eltern beschliessen zusammen zu inkanieren,sie werden Groß,lernen sich kennen,Hochzeit,und bekommen ein Kind.Kann ich mich dann dazu entschliessen,mich zu diesem Kind zu inkanieren?
Ich hoffe ich habe mich jetzt nicht so kompliziert ausgedrückt,und ihr versteht meine Frage.
Gruß
Anna F.


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(1947)


Frage zum Inkanieren


Posted from 130.133.185.152 by Caro on October 23, 2002 at 17:29:21:
In Reply to: Frage zum Inkanieren posted by Anna F. on October 23, 2002 at 17:17:55:


Hallo Anna!

--Kann man,wenn man wieder neu inkarniert,wieder zu eine neue aber gleichen Familie inkanieren,kann man sich absprechen und gemeinsam sich dazu beschlissen?--

Du und Deine Seelenfamilie plant gemeinsam vor JEDER Inkarnation, was ihr erleben wollt. Beispielsweise könnte Deine Mutter in Deinem letzten Leben Deine Tochter oder auch Dein Sohn gewesen sein. Aber bedenke, nicht alle irdischen Familienmitglieder müssen zwangsläufig auch zu Deiner Seelenfamilie gehören. Die Seelenfamilie ist eine "feste" Gruppe, welche immer wieder zusammen inkarniert. Bitte lies hierzu unseren Wegweiser. All Deine Fragen werden dort sehr gut beantwortet!

Liebe Grüße
Caro


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(1958)


Plan


Posted from 62.104.210.83 by doro on October 23, 2002 at 20:27:43:
In Reply to: Verständnisproblem posted by Caro on October 23, 2002 at 14:24:12:


Hallo Caro,

also das mit dem Plan :-( , dann denke ich, ich habs verstanden, dann kommt ein Posting und irgendwie ist da wieder ein Haken.

Es ist doch auch so, dass die hochemotionalen Punkte mit Erkenntnissen verbunden sind, oder nicht? Ich wollte doch durch diese Hürden etwas lernen, erfahren, empfinden.
Das könnte dann bedeuten, dass ich, wenn ich die Hürde schon genommen habe, vielleicht die Hürde nicht mehr nehmen muss? Wobei natürlich z. B. Tod und Verlust für die Pläne der anderen wieder wichtig sind. Im Umkehrschluss hieße das, wenn ich im Leben den Hürden ausweiche, dann stellen sich zum Beispiel Depressionen ein und ich muss durch die Erfahrung eines Selbstmords durch?

Wie du es beschreibst, wird der Plan zum Plan in dem Moment, wo er sich erfüllt? Das verstehe ich. :-)

Habe da eine komische Sache erlebt, lacht jetzt nicht, aber (und ich habs in meinem TB nachgelesen) es war schon eigenartig.
Hört sich jetzt total blöd an, ich weiß, aber ich hatte eine Zeit, da dachte ich immer ich sollte schwanger werden. Ich hatte das Gefühl, da ist ein Kind, was zu mir möchte, (hab natürlich wieder gedacht, ich habe sie nicht alle), aber es hat mich nicht losgelassen und ich hatte richtig Sehnsucht nach diesem Kind und es hatte sogar einen Namen. Kurze Zeit später rief mich meine Schwester an, die eigentlich kein Kind mehr wollte und erzählte mir, dass sie schwanger ist. Da hab ich mir ja noch nicht so viel gedacht, aber mein Wunsch nahm immer mehr ab. Viel später hat meine Schwester mir erzählt, dass es ein Mädchen wird und mir den Namen gesagt, (es war derselbe, ohne Absprache) gesagt und ich habe gedacht, dass ist „mein Kind“. Ich kann verstehen, wenn ihr mich jetzt für verrückt erklärt. Aber, die Kleine ist jetzt 5 Jahre alt und ich fühle eine tiefe Verbundenheit zu ihr, schon von Anfang an. (Keine mütterlichen Gefühle, ist ein anderes Gefühl).
Wenn ich das jetzt auf den Plan beziehe, dann hatte ich mir vielleicht ausgesucht, dass ich 2 Kinder bekomme? (eins wurde nicht geboren). Irgend etwas habe ich schon früher erfahren oder bei meiner Schwester ist was anders gelaufen, so dass für sie noch eine Geburt nötig war, oder die Geburt der Kleinen hat den Plan meiner Schwester nicht so beeinflusst. Da aber die Geburt der Kleinen geplant war, hat sie dann eben meine Schwester bekommen? Oder kann es sein, dass ich etwas von meinem Plan mitbekommen habe und der darum geändert wurde? Was weiß ich, weil meine ÜS leicht porös ist oder war.
Also haben sich ihr und mein Plan erfüllt. Das wäre doch dann auch eine Planvariante, oder?

Wenn ich jetzt im Plan Selbstmord erfahren möchte, so kann ich ja Selbstmord machen, in dem ich mich ganz schnell umbringe, erschiesse oder sonst was. Aber ich kann mich auch ganz langsam umbringen, durch Alkohol oder fahrlässiges Verhalten. Dann merkt ja noch nicht mal jemand, dass ich mich umgebracht habe. Oder wenn ich niemanden mehr habe, dem es was ausmacht, dann wäre es eine Erfahrung nur für mich? In dem Moment wo aber andere betroffen sind, ist es eine Erfahrung auch für sie und somit mit ihren Plänen verknüpft? Das heißt gewisse Hürden sind unvermeidbar, weil sie mit den Plänen anderer zusammenhängen, aber wenn es für die anderen nicht zwingend notwendig ist für ihre Entwicklung, dann hat man einen gewissen Freiraum?

Jesco, du hast in einem deiner letzten Postings geschrieben, wenn der Plan erfüllt ist, dann ist Feierabend. Im ersten Moment habe ich gedacht, oweiha, wenn ich jetzt meinen Plan erfüllt habe, dann heisst das Sterben oder besser gesagt, sobald ich alle Hürden geschafft habe, dann ists vorbei mit dem irdischen Leben, also besser nicht so eifrig sein.. Aber so hast du es sicher nicht gemeint, oder? Könnte doch auch sein, dass ich mir für mein Leben einen schönen Ausklang gewünscht habe in Frieden und Ruhe, oder? Mein großer Wunsch ist es, ganz bewusst meine letzten Stunden zu erleben. Die letzte große Erfahrung und Herausforderung hier. Ja, gut in meinem Fall wäre das dann die letzte große Hürde. Wobei ja im GG zu sein auch eine Hürde ist, die man überwinden muss.

Ich habe schon oft gedacht, dass Menschen, die im Leben immer ausgewichen sind, sich nie gestellt haben, sehr viel schwieriger und qualvoller Sterben, kann das sein? Dass sie dann noch Erfahrungen machen und ihre Pläne in den letzten Stunden erfüllen?
Ist ja oft so, dass sie noch viel in Ordnung bringen wollen oder das Gefühl haben, etwas versäumt zu haben.
Und dann ist doch sicher auch der Selbstmord eine Möglichkeit, wenn man wirklich nicht mehr kann, sozusagen eine Gnade, zu gehen und auf der anderen Seite der Brücke weiterzumachen.

Ich wollte dir/euch jetzt nicht soviel Arbeit machen, wenn meine Gedankengänge einigermaßen richtig sind, dann reicht ja ein einfaches okay.

Lieben Gruß
Doro



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(1965)


Plan


Posted from 130.133.185.152 by Caro on October 23, 2002 at 23:28:45:
In Reply to: Plan posted by doro on October 23, 2002 at 20:27:43:


Hallo Doro!

Ich gehe mal nur kurz auf einige Punkte von Dir ein.

--Das könnte dann bedeuten, dass ich, wenn ich die Hürde schon genommen habe, vielleicht die Hürde nicht mehr nehmen muss?--

So ist es. Es sei denn, Du hast Dir zwei ähnliche Hürden ausgesucht. Wir kennen unsere Pläne nicht, aber wann und wie welche Hürde durchlebt wird ist relativ und modifizierbar. Dabei kommt es zu einem sehr grossen Teil auf die Pläne der anderen Menschen an. Inwieweit sie Deine Hürde ebenfalls tangieren sollen etc.

--Wobei natürlich z. B. Tod und Verlust für die Pläne der anderen wieder wichtig sind. Im Umkehrschluss hieße das, wenn ich im Leben den Hürden ausweiche, dann stellen sich zum Beispiel Depressionen ein und ich muss durch die Erfahrung eines Selbstmords durch?--

Das wäre ja eine Art "Bestrafung" für ein Ausweichen, und ist in der Form nicht existent. Und wie willst Du Hürden ausweichen? Hürden sind unumgänglich. Nur ging es im obigen Post von Dean um Suizid entgegen dem Plan. Dass hiesse vereinfacht schon ein Ausweichen einer Hürde. Nämlich die Hürde des "Weiter-Lebens". Aber Depression als Folge zu schicken für ein "Umgehen" einer Hürde wäre unsinnig, wenn Du diese nicht auch vorher gewollt hast--also Plan. Sie kann auch dazu dienen, um Dich wieder auf "Kurs" zu bringen, wenn Du Deinen Dir vorbestimmten Weg verlassen hast. Es ist alles möglich. Aber es wird nicht "einfach so" wild an den Plänen verändert. Nur die Wege ändern sich, nicht das Ziel.

--Das heißt gewisse Hürden sind unvermeidbar, weil sie mit den Plänen anderer zusammenhängen, aber wenn es für die anderen nicht zwingend notwendig ist für ihre Entwicklung, dann hat man einen gewissen Freiraum?--

Nein. Deine selbstgewählten Hürden musst Du schon durchleben. Es sei denn, es handelt sich um eine Variante. Aber, wenn es Plan ist, ist es unvermeidbar. Freiraum hast Du insofern, als dass Dir meist die Wege offengelassen werden, um zum Ziel zu kommen. Auch ist nicht vorherbestimmt, wie genau die Hürde auszusehen hat, wenn es nur Dich selbst betrifft. Tangiert sie auch andere, ist mehr Koordination vonnöten.

Stelle es Dir so vor, dass Du des Öfteren in Deinem Leben am Ende eines Weges angelangt bist uns sich einige neue vor Dir auftun. Du wirst sie meist nicht sehen, aber es sind immer mehrere Wege vorhanden. Du wählst einen dieser Wege. Entweder induziert von Guide-Seite oder in völliger Eigenverantwortung. Ersteres geschieht dann, wenn dieser Weg wichtig ist, um ans Ziel zu gelangen. Letzteres dann, wenn es keine Relevanz hat, welchen Weg Du wählst. Nun beschreitest Du einen Weg, und er ist gespickt mit "Ereignis-Karten". Du läufst an ihnen vorbei oder drehst sie um. Freier Wille--Plan? Es kann beides sein. Du kannst die Karte umdrehen, weil Du es solltest oder weil Du selbst es möchtest. Dabei kommt es ausschliesslich auf Deinen eigenen Plan an. Gehst Du an einem Hinderniss vorbei, wolltest es aber lt. Plan erleben, so erwartet Dich an der nächsten "Ecke" bereits die nächste. Diese Ereigniskarten können Plan sein, Variante oder keines von beiden. Das bleibt uns verborgen:-)
Am Ende eines jeden Weges wartet der unvermeidbare hochemotionale (planbedingte) Punkt. Dieser kann nun für Dich allein bestimmt sein oder auch zusätzlich für andere. Somit laufen viele Wege an einem einzigen Punkt zusammen. Die Ereigniskarten zwischendurch "fallen Dir zu" je nach Plan oder nicht-Plan:-) Wir können vorher nicht beurteilen, was nun wie geplant ist. Fakt ist aber, dass es Zufälle nicht gibt:-) Und auch eine Variante wird zum Plan sobald sie gewählt ist.

Liebe Grüße
Caro


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(1967)


Plan


Posted from 217.230.94.231 by Jesco on October 23, 2002 at 23:56:52:
In Reply to: Plan posted by doro on October 23, 2002 at 20:27:43:


Hallo Doro

Ja, der Plan ist tiefgründig sehr schwer zu verstehen, aber ich werde versuchen dir Antworten auf deine Fragen zu geben.


> wenn der Plan erfüllt ist, dann ist Feierabend. Im ersten Moment habe ich gedacht, oweiha, wenn ich jetzt meinen Plan erfüllt habe, dann heisst das Sterben oder besser gesagt, sobald ich alle Hürden geschafft habe, dann ists vorbei mit dem irdischen Leben, also besser nicht so eifrig sein.

Ganz wichtig ist zu verstehen, dass der Plan sich NICHT nach der TS richtet, sondern die TS nach dem Plan.
Genauer gesagt ist im Plan ziemlich genau vorgesehen WANN die TS mit den einzelnen Hürden konfrontiert wird und WANN diese überstanden sind.
Die VS berücksichtigt in der Planungsphase die Schwere einzelner Hürden und die dafür benötigte Zeit zur Bewältigung.
Die Bewältigungszeit wiederum richtet sich nach vorgesehenem BW Stand (zur Zeit der anstehenden Hürde), emotionaler + rationaler Erkenntnisaufnahmefähigkeit und den zusammenhängenden Beeinflussungsfaktoren. Selbst wenn während der Auslebung des Planes Verzögerungen in Aussicht wären, könnten die Guides die TS wieder auf die richtige Spur zur zeitlichen und funktionalen Einhaltung des Planes lenken.

Zudem geht es im einzelnen Plan nicht nur um eine TS, sondern so gut wie immer auch um andere.
Aus dem Grund kann eine Hürde, die auch andere belastet, aber nicht in deren Mittelpunkt steht nicht über der vorgesehenen Zeit andauern, da es ansonsten eine Erhöhung der allgemein benötigten Entwicklungszeit gäbe. Im schlimmsten Fall würden sich solche Problematiken auch auf distanziertere SF Seelen im Umfeld ausbreiten und das würde zu einem unvermeidbaren Chaos führen.
Gelegentlich kann es eine Verlängerung der Bewältigungszeit geben, die wird dann jedoch über eine sehr genau durchdachte Planvariante eingeleitet, welche mit den Entwicklungsplänen anderer korrespondiert.


> Ich habe schon oft gedacht, dass Menschen, die im Leben immer ausgewichen sind, sich nie gestellt haben, sehr viel schwieriger und qualvoller Sterben, kann das sein?

Scheinbar unbewältigte Hürden sind nicht durch mangelnde Bewältigungskräfte der TS zu begründen, sondern im Plan vorgesehen.
Manchmal lassen Seelen mit schwierigen Plänen scheinbar unbewältigte Hürden zurück.
Diese Nichtbewältigung erzeugt aber oftmals seelische Belastung, aus der heraus eine Seele wachsen kann.
Und die hinterlassenen Hürden wiederum stellen für die Angehörigen oder Bekannten oftmals Entwicklungsmöglichkeiten dar.

Manchmal kann es natürlich sein, dass sich verstorbene Seelen mit unbewältigten Problemen Selbstvorwürfe machen, insofern sie die Hinterbliebenen oder Bekannten zwangsläufig mit diesen Hürden belasten.
Aber auch Selbstzweifel und Minderwertigkeitskomplexe können die Seele sehr reifen lassen. In tragischen Fällen kann die Seele in den Astralebenen daraus noch ihre Erkenntnisse gewinnen.


> Dass sie dann noch Erfahrungen machen und ihre Pläne in den letzten Stunden erfüllen?

Die Pläne gehen doch auch in den Astralebenen weiter.
Die letzten Stunden können dazu genutzt werden, um diesen Seele die Tragweite ihres Verhaltens sichtbar zu machen, damit sie sich auf die Aufarbeitungen in den Astralebenen vorbereiten können.
Aber lange versäumtes im Leben kann eine Seele nicht in den letzten Stunden gut machen, höchstens Kleinigkeiten, aber das lindert meistens nicht die Selbstvorwürfe.


> Oder wenn ich niemanden mehr habe, dem es was ausmacht, dann wäre es eine Erfahrung nur für mich? In dem Moment wo aber andere betroffen sind, ist es eine Erfahrung auch für sie und somit mit ihren Plänen verknüpft?

Suizid dient so gut wie immer den Hinterbliebenen, wenn es jedoch keine Menschen gibt, die sich durch den Selbstmord angesprochen fühlen, dann war es schlussfolgernd nur der einen Seele dienlich.

> Das heißt gewisse Hürden sind unvermeidbar, weil sie mit den Plänen anderer zusammenhängen, aber wenn es für die anderen nicht zwingend notwendig ist für ihre Entwicklung, dann hat man einen gewissen Freiraum?

Ja, der Freiraum wäre somit gegeben, dieser könnte für Planvarianten eingeräumt werden.


> Ich hatte das Gefühl, da ist ein Kind, was zu mir möchte, (hab natürlich wieder gedacht, ich habe sie nicht alle), aber es hat mich nicht losgelassen und ich hatte richtig Sehnsucht nach diesem Kind und es hatte sogar einen Namen. Kurze Zeit später rief mich meine Schwester an, die eigentlich kein Kind mehr wollte und erzählte mir, dass sie schwanger ist. Da hab ich mir ja noch nicht so viel gedacht, aber mein Wunsch nahm immer mehr ab. Viel später hat meine Schwester mir erzählt, dass es ein Mädchen wird und mir den Namen gesagt, (es war derselbe, ohne Absprache) gesagt und ich habe gedacht, dass ist „mein Kind“.

Du solltest definitiv dieses ungewöhnliche Erlebnis haben, um u.a. intensiver auf übernatürliches aufmerksam zu werden.
Eventuell hat es dir auch ein spezielles, emotionales Erlebnis ermöglicht.
Aber ich denke eher weniger, dass das Kind ursprünglich durch dich hätte gebären sollen, viel eher vermute ich, dass ihr Seelenverwandt seid und du daher auch dieses starke Bindungsgefühl zu ihr verspürst.
Zusätzlich kam der intensive Kontakt mit der Seele vor der Schwangerschaft deiner Schwester, das führte wahrscheinlich auch zu einer intensiveren Bindungsstärkung.

Aber die Möglichkeit, dass diesbezüglich eine Planvariante hätte stattfinden können, ist natürlich nicht auszuschließen.


> Im Umkehrschluss hieße das, wenn ich im Leben den Hürden ausweiche, dann stellen sich zum Beispiel Depressionen ein und ich muss durch die Erfahrung eines Selbstmords durch?

Wie schon geschrieben, Hürden können nicht beliebig ohne Planvarianten umgangen werden.
Entweder es ist im Plan oder der Planvariante vorgesehen, dass man Depressionen bekommt und sich umbringt oder es ist nicht vorgesehen!

Und „entgegen Plan“ würde ich als Planvariante ansehen, von mir werden mögliche oder/und zugelassene Planabweichungen auch als Planvarianten interpretiert.


Ich hoffe ich konnte helfen

Alles Liebe,
Jesco


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(2002)


Plan


Posted from 62.104.206.66 by Doro on October 24, 2002 at 19:23:22:
In Reply to: Plan posted by Caro on October 23, 2002 at 23:28:45:



Hallo ihr beiden,

erstmal danke für die ausführlichen Antworten, aber manchmal bin ich wie vernagelt.

Und eigentlich passiert doch alles ganz genau nach Plan, verdammt, es war ja meiner, hab ich (VS) ja mit dran gearbeitet. Hat ich vergessen ;-).
hihi Mein Wille geschehe.

Lieben Gruß
Doro


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